Entwicklung meines Juli-Schwarms

Nils

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Hallo allerseits,

ich hätte eine Bitte: könntet ihr mir Eure Meinung zur Entwicklung meines Schwarms mitteilen? Ich tu' mich da ein wenig schwer. Aus der Ferne ist es zwar auch nicht leicht, aber ihr habt mehr Erfahrung...

Jetzt ist Anfang Oktober.
Aus einem Ableger machte ich im Mai einen Alt-Königinnenableger - der dann Ende Juni/Anfang Juli geschwärmt ist. So fing ich meinen ersten Schwarm in Nachbars Garten, freundlicherweise in nur 2 Meter Höhe. Er war nicht besonders groß, das Gewicht weiß ich nicht.

Ich schlug den Schwarm in eine Zander-Zarge ein mit 9 Mittelwänden und einer Bannwabe mit junger Brut. Dies wurde alles schön ausgebaut und im August fürchtete ich schon, ich müsste eine zweite Zarge aufsetzen, weil sie keinen Platz mehr haben: alles war dicht besetzt mit Bienen! Alle 10 Rähmchen und die Beutenwand - wunderbar!

Bei einer Nachschau im August mußte ich dann sogar zwei Waben entfernen, weil das Brutnest verhonigte. Die 2 neuen Mittelwände wurden gut ausgebaut und erneut befüllt. Vor ca. 4 Wochen waren geschätzt 8.000 Zellen verdeckelt und gut 8.000 offene Brut vorhanden und noch immer viele Bienen.

Sie hatten wohl auch mal kurz das Umweiseln im Sinn, denn ich fand Anfang August Drohnenzellen und zwei Spielnäpfchen, die jedoch nicht bestiftet waren. 4 Wochen später waren sie wieder abgebaut.
Drohnen sind immer noch da, aber die werden seit kurzem unfreundlich rausbefördert, täglich liegen mehrere tot auf dem Flugbrett. Die Königin stammt aus 2011.

Seit 1-2 Wochen geht die Volksstärke nun deutlich zurück! Wenig Flugverkehr, kaum Polleneintrag (!) und beim Blick durch die Folie waren 2 Gassen nicht (!) besetzt! Auf dem Schubladen sieht man kaum noch Gemüll, das auf schlüpfende Brut hindeuten könnte. Da kein Polleneintrag, vermute ich auch daß keine offene Brut mehr da ist. Nochmal alles aufreissen und nachschauen möchte ich vermeiden.

Seit Anfang August liegt Api Life auf und ich habe seither 3 (!) Behandlungen gemacht. Die letzten Streifen legte ich vor gut 2 Wochen auf. Das seltsame an diesem Volk: der Abfall der Varroa bleibt ständig fast konstant zwischen 10 - 20 Milben pro Tag. (Man beachte: Api Life liegt noch immer drinnen).
Hier ist seit August keine sinkende Entwicklung zu erkennen, wie bei allen anderen Völkern. Nach einem kurzen Pik beim Start der Behandlung sank der Milbenfall auf ca. 20 und pendelt sich jetzt bei ca. 10 pro Tag ein mit heftig schwankenden Spitzen. Insgesamt sind seit August über 1.200 Milben gefallen (wenn ichs richtig im Kopf habe).

Bei anderen Völkern sinkt der Milbenfall stetig (wenn auch langsam).

Ein Blick von unten durch das Gitter zeigt abends bei ca. 10 Grad Außentemperatur eine kleine Traube durchängen, die nur 3-4 Unterträger zur Hälfte bedeckt, der Rest sitzt zwischen den Waben, wobei eben zwei äußere Gassen leer sind.

Ist so ein starker Rückgang um diese Zeit noch normal?


Positiv finde ich:
- rauswurf der Drohnen, also sollte die Königin ok sein

Negativ wäre:
- kaum Polleneintrag mehr, also keine Brut?
- drastische Reduzierung der Volksstärke
- konstanter Milbenfall (Räubern die irgendwo? Woher kam das verhonigte Brutnest?)

Was mich besorgt ist, daß nach der enormen Volksstärke im August das Volk jetzt relativ klein wirkt. Was der Grund für diese Anfrage ist...

Ich wollte nun nichts weiter unternehmen, das Api Life liegen lassen und im November/Dezember 1x mit OS bedampfen. Und dann Daumen drücken...

Danke für Eure Einschätzung und Meinung,

Nils
 
...
Negativ wäre:
- kaum Polleneintrag mehr, also keine Brut?
- drastische Reduzierung der Volksstärke
- konstanter Milbenfall (Räubern die irgendwo? Woher kam das verhonigte Brutnest?)
...

verhonigtes Brutnest und Reduzierung der Volksstärke hängt zusammen ..

wieviel vom Brutnest ist denn noch in Betrieb ?

Gegebenenfalls logischerweise eine verhonigte Brutwabe herausnehmen und durch
eine Leerwabe ersetzen.

Du hast dich schon sehr gut informiert. Irgendwie muss verhindert werden, dass
Lücken entstehen.

Für das verhonigen gibts folgende Erklärungen: - Spättracht (eher unwahrscheinlich)
- Räubern - zuviel und zu gach gefüttert - Königin ist tot (um die Zeit unwahrscheinlich)

Deine Bienen räubern also wahrscheinlich oder haben es getan. D.h. irgendwo gibt es schwache
oder weisellose Völker, die wahrscheinlich seit langem nicht mehr gepflegt werden und schlimmstenfalls
die Faulbrut haben.

Vielleicht findest ja die ausgeraubten Völker.
Vielleicht haben sie aber nur Zuckerhältiges wo gefunden. Gibts irgendwo offene Mistkübel usw.
 
Hallo Nils

nimms mir nicht übel, aber bei allem, was ich seit Monaten von Deinen Bienen lese, kommt mir der Verdacht immer näher, dass unbeherzt behandelt und zuviel am Volk rumgewerkelt wird. Die Grunddiagnostik erfolgt immer von Aussen, Beutengewicht, besetzte Bienengassen, Flugverkehr, Wachsverbau ggf. über den Waben, ggf. Wildbau unter den Waben. Die Windeldiagnose ist ein weiteres eindeutiges Indiz für den Zustand des Volkes. Hier hab ich schon drum gebeten, mal Bilder von den Windeln zu posten.

Wenn mit Deinem derzeitigen Behandlungskonzept seit August täglich 10-20 Milben fallen, deutet das für mich darauf hin, dass das Mittel zwar wirkt, aber nicht durchschlagend. Lieber zwei beherzte Behandlungen als über Monate den Dauerstress im Volk aufrecht zu erhalten. Solltest Du jetzt nochmals den Kasten zerlegen und Dir ein genaues Bild der Situation machen wollen, dann überlege Dir vorher, ob Du dabei nicht noch eine beherzte Milchsäuresprühbehandlung einschieben möchtest. Ich rate Dir von Oxalsäure erst mal ab, Anfänger (entschuldige bitte, aber das ist meine Meinung), die eh Mitleid mit jeder Biene haben, sollten zunächst bei zugelassenen Methoden bleiben. Zudem - und auch das haben wir schon mehrfach empfohlen - ziehe einen Kollegen aus der Umgebung hinzu, der Dir hilft und eine objektive Bewertung des Zustandes abgeben kann. Selbst ich freue mich immer, wenn mir ein Kollege mal bei der Durchsicht hilft und mir Feedback gibt.

Aber eins ist sicher, je länger Du diese Massnahmen in den Spätherbst hineinschiebst, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass da was schief geht. Auch in Oberbayern finden sich viele Imkerkollegen, die Dich bestimmt einmal vorort unterstützen können. Wenn Du nicht wie ich im Verein bist, lässt sich trotzdem über die lokalen Vereine Unterstützung finden, denn die organisierten Imker haben auch ein hohes Eigeninteresse, dass Neulinge den "rechten" Weg finden.
 
Hallo Nils!
Mein Verdacht erhärtet sich!
In deiner Umgebung bis zu 2 km stehen Bienenvoelker die zusammenbrechen.

Bitte lasse ALV bis zur Restenilbung drinnen und verwende Os.
Ohne die lange Wirkung von ALV würden deine Völker bald eingehen, mit As hättest du in deinem Fall keine Chance!!!

Wenn du ausreichend gefüttert hast, lehn dich zurück und mache Ende Nov die Restentmilbung.
Dabei gibst du die Alv Plättchen raus.

Bis dahin sieh dich in deiner Umgebung um, was los ist
 
@ Marcel
Danke Marcel, Du warst ja der erste, der mir die Räuberei-Theorie im Chat nahe gebracht hat, was für mich eine völlig neue Erkenntnis war! :-)

Demnach würden mein 8.800 Milben-Volk und der Schwarm irgendwo räubern - diese Banditen! Der Schwarm verhonigt weil auf 1 Zarge, das andere Volk auf 2 Zargen nicht. Es vermilbt aber mehr, weil es stärker ist.
Klingt irgendwie logisch und nachvollziehbar.
Gut daß ich ALV verwendet habe! Das Zeug hat immerhin über 8.000 Milben rausgeholt.

Gefüttert sind sie alle - und was noch fehlt räubern sie anscheinend ;) Dann warte ich mal bis zur Restentmilbung. Auch wenn der Schwarm verhonigt und deswegen jetzt Brutlos sein sollte - kann ich eh nichts tun?
Ich habe ja keine Leerwaben, wie Matthias vorgeschlagen hat. Das Leid des ersten Jahres...


@ mahagugu
Das Brutnest habe ich vor 4 Wochen geprüft, da waren es noch 16.000 Brutzellen. Seither habe ich nicht mehr aufgemacht und möchte das wenn's geht vermeiden und sie in Ruhe lassen.
Aber wie meinst Du das mit dem offenen Mistkübel??


@ Hamamelishonig
Es wäre schade wenn ich den Eindruck erwecke, zuviel und zu unbeherzt am Volk rumzuwerkeln. Ich frage halt lieber 5mal, bevor ich an den Bienen was mache. Mag sein daß das für einige etwas nervig ist ständig mein Gelabere zu lesen...

Ein Foto der Windel - wie Du gestern Abend schon gefordert hast - kann ich Dir erst morgen geben, da sie derzeit blitzblank sein dürfte. Ich prüfe und putze sie täglich am frühen Abend.

Jetzt noch zusätzlich mit Milchsäure "beherzt" dreinzuschlagen scheint mir nicht passend zu sein, da ich mich für zwei Methoden entschieden habe (ALV und OS-D). Jetzt noch mit einer dritten Behandlungsart anzufangen ist mir eine zu große Fehlerquelle. Vielleicht mal im Sommer bei einem Ableger etc.

Ich weiß daß ich zu spät dran bin - das kann ich jetzt nicht mehr ändern, nur noch daraus lernen.

Und was den "rechten" Weg angeht...
Ich mag halt keine Ameisensäure! Und bin es leid, deswegen schief angesehen zu werden.
Sicher bin ich Anfänger, trotzdem auch alt genug um mit Gefahrstoffen (OS) umzugehen ;) Und gerade die "zugelassene" Methode der AS ist für Anfänger, die mit jeder Biene mitfühlen, ein Hammer.

Danke Euch allen,

Nils
 
Erfreulich ist, wie sehr auf dieses Volk achtgegeben wird, dies ist schon einmal Grundvoraussetzung um dieses nach meiner Sicht sehr angeschlagene Volk über den Winter zu bringen.

Zwei fatale Fehler hast gemacht Nils und gestatte mir bitte diese zu erwähnen, darüber sollte man doch reden -dürfen

* die alte Schwarmkönigin wurde mitgenommen

* das Brutnest verhonigte


Zur Königin: Bitte versuche ab sofort jede Schwarmkönigin gegen eine nulljährige zu ersetzen, dies mag zwar durchaus brutal sein, aber sie war nun schon einmal entbehrlich, weswegen sie auch das Volk verlassen musste. Deren Untauglichkeit wurde mit den Näpfchen bestätigt, ich würde mich nun keineswegs wundern, wäre diese Königin schon tatenlos in einer stillen Ecke, oder mitunter sogar schon im Himmel. Bitte öffne unbedingt das Volk, arbeite schnell und konzentriere Dich vor allem auf junge und frische Brut.

Zum verhonigen, hier fehlte plötzlich Nachschub an Jungbienen, ganz genau diese fehlen nun. Dies ist Fakt und kann nun nicht mehr ungeschehen gemacht werden, ist sicherlich aber eine Lehre für die nächsten Jahre.


Mit der Milbenbehandlung solltest nun rasch und radikal vorgehen, als erstes dreimal OxS verdampfen in Abständen von jeweils vier Tagen, somit sind die Milben garantiert weg. Dieses verdampfen gilt natürlich auch bei Weisellosigkeit, wäre dies nämlich der Fall, so könnte nach der Milbenreduzierung dieses Volk einem anderen aufgesetzt werden.

Bitte halte uns in diesem Thread auf dem laufenden, OK.

Josef
 
Ich mag auch keine As Nils, und ich nehme auch keine.

Es gibt viele Möglichkeiten die V. loszuwerden.
lg
 
Josef, die ALV sind aber noch im Volk, sogar eine dritte Behandlung fand statt was eig. nicht üblich ist.
Ich würde eine Verdampfung bei Brutfreiheit empfehlen, wenn der Abfall ernorm ist, kann man eine 2te in Behandlung durchführen.

lg
 
Josef, die ALV sind aber noch im Volk, sogar eine dritte Behandlung ...

Ich gestehe Marcel, bei uns (auch Sybills Gatte und Profiimker) kam ALV nicht sehr gut weg, dies wird nunmehr seit etwa vier Jahren nicht mehr angewendet. Liegt möglicherweise an der Betriebsweise, oder weiß der Kuckuck warum? Natürlich war dies wirksam, keine Frage und Milben fielen ständig, aber immer viel zu lange, wie eben nun auch bei Nils. Deswegen bei uns, AmS zur Hauptentmilbung, bei Bedarf kommt OxS Dampf zum Einsatz.

Josef
 
So unterschiedlich ist die Imkerwelt :)
Ich verwende nur noch ALV und OS zur Restentmilbung, ein Foto kommt heute noch rein, wie es bei mir jetzt so aussieht, Norbee war am Di bei mir und wir untersuchten meine Völker.

Seit ALV zähle ich keine Milben mehr, bei Durchsichten im August und Sep. werden die jungen Bienen auf Varroaschäden kontrolliert.

Wenn bei Nils 8800 Milben fallen, wirkt das Mittel sehr gut, eine Restentmilbung sollte aber dennoch ein MUSS sein, fals mehr als 300 Milben beim Verdampfen fallen, sollte nochmals eine Behandlung vorgenommen werden.

lg
 
Ich würde da zwei Fragen vorher noch klären

Ich würde eine Verdampfung bei Brutfreiheit empfehlen, wenn der Abfall ernorm ist, kann man eine 2te in Behandlung durchführen.

lg

Völker stehen im Garten. In einem Wohngebiet oder auf dem flachen Land, irgendwelche Nachbarn in der nähe?

OS-Verdampfung, Marcel vorsicht bei derartigen Ratschlägen, Nils arbeitet in Oberbayern, Deutschland, OS-Verdampfung nicht zugelassen!
 
So unterschiedlich ist die Imkerwelt :)

Wenn bei Nils 8800 Milben fallen, ...


Verstehe ich auch nicht, ich hoffe hier um weitere Wortmeldungen, allenfalls sollten wir uns in einem gesonderten Thread darüber unterhalten.


Bedenke Marcel, 8.800 Milben hätten schon niemals zustande kommen dürfen, weswegen ich vorerst meine, ja, dieses Mittel wirkt, aber eben in manchen Regionen nicht gut genug.

Josef
 
Der Gedankenanstoss Verdampfen kommt von Josef, ist aber auch egal Hauptsache Restentmilben!!

Josef, wenn Nils Umgebung Schwaerme oder zusammenbrechende Völker stehen werden es noch mehr werden.


Es ist gut, dass Er Alv drinnen hat solange die Ursache nicht beseitigt wird.
8800 Milben kommen nie vom Volk Alleine, da wäre es ja schon 4 mal tot.

Super Beispiel für Reinvasion und deren Folgen.
 
... vorsicht bei derartigen Ratschlägen, Nils arbeitet in Oberbayern, Deutschland, OS-Verdampfung nicht zugelassen!

Mit Verlaub bitte, wir können bei Fachberatungen nicht erst siebenmal nachsehen wo jemand imkert, was geht, darf und gut brauchbar ist, sollte deswegen jeder für sich abwägen.

Josef
 
8000 Milben...

Bei einer Nachschau im August mußte ich dann sogar zwei Waben entfernen, weil das Brutnest verhonigte. Die 2 neuen Mittelwände wurden gut ausgebaut und erneut befüllt. Vor ca. 4 Wochen waren geschätzt 8.000 Zellen verdeckelt und gut 8.000 offene Brut vorhanden und noch immer viele Bienen.
...
Hier ist seit August keine sinkende Entwicklung zu erkennen, wie bei allen anderen Völkern. Nach einem kurzen Pik beim Start der Behandlung sank der Milbenfall auf ca. 20 und pendelt sich jetzt bei ca. 10 pro Tag ein mit heftig schwankenden Spitzen. Insgesamt sind seit August über 1.200 Milben gefallen (wenn ichs richtig im Kopf habe).
Nils

Also, bitte erst mal richtig lesen, Marcel
 
Hier brandaktuelle Fotos von einem Bienenvolk.

Ende Juli OS geträufelt, vorsorglich ALV behandelt(Schutz vor Reinvasion) und Ende Nov. kommt die Restentmilbung.
neu.jpg

Und Bienen im Herbst bauen bei guter Fütterung am Rand befindliche MW aus um den Vorrat aufzustocken!
IMG_0039.JPG

Entschuldigung für die schlechte Bildqualität, ich hatte nur das IPhone dabei.
lg
 
Hama es reicht, ständig ist mit dir Streit unterwegs, und es wird nicht besser...

Ständig suchst du Passagen aus den Texte raus, in denen du andere Mitglieder in den Rücken fällst oder fallen willst.

Wenn Nils AS eingesetzt hätte, würden seine ganzen Völker bis Weihnachten tot sein, bei einer so massiven Reinvasionkann man nicht mit AS behandeln,
können schon nur ein paar Flugtage später hast wieder alles an Viechern in den Stöcken.
Gerade jetzt um diese Zeit wenn Flugwetter herrscht, kann man sich ganz schnell was einfangen.

Auch würde ich Nils empfehlen, die Völker nochmals zu öffnen und Proben für AFB zu entnehmen.

Du imkerst nach Liebig, schön!
Weißt du was ich persönlich von seiner Betriebsweise halte, "einfach umständlich".


Zitat:
"vorsicht bei derartigen Ratschlägen"
Bei deinen Ratschlägen hätte Nils die Völker verloren, also bitte...
 
Zuletzt bearbeitet:
Hama es reicht, ständig ist mit dir Streit unterwegs, es und es wird nicht besser...

Hab schon vor diesem Posting per PN hingewiesen, auch hier bitte

@ Hamamelishonig

ich bitte unbedingt den Punkt 19 unserer Forenregel zu beachten, Streit, noch dazu per falschem Zitat, ist hier sicherlich nicht angebracht.

Josef
 
Doppelposting, wird am Abend entfernt
 
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