- Registriert
- 31 Dez. 2016
- Beiträge
- 3.320
- Punkte Reaktionen
- 312
- Alter
- 41
- Ort
- 5700 Zell am See
- Imker seit
- 01.01.2005
- Heimstand
- Bienenhäuser, Freisteher
- Wanderimker
- Ja
- Rähmchenmaß/Wabengröße
- Einheitsmass - Jumbo
- Schwarmverhinderung wie
- Frühzeitiges schröpfen, Zellen brechen
- Eigene Kö Zucht ja/nein
- Ja
Nach den ersten Frostnächten haben sich unsere Bienen zur Wintertraube zusammengefunden und befinden sich nun in der Winterruhe. Die Bienen sollten nun nicht mehr gestört werden, da alle Störungen für die Bienen unnötige Energieverluste bedeuten. Bienen können bei Erschütterungen auch von der Wintertraube abfallen und dann möglicherweise nicht mehr zur Wintertraube zurückkrabbeln. Ein Tod der Bienen ist dann unausweichlich.
Die Fluglöcher sollten über die Wintermonate hinweg nicht eingeengt sein. Die kalte Luft in der Bienenwohnung – kalte Luft sinkt ja bekanntlich ab – muss entweichen können. Somit bildet sich dann auch kaum Kondenswasser.
Leider berichten – aufgrund des Klimawandels – immer häufiger Imker auch Mitte und Ende November von vielen Milben auf den Stockwindeln. In solchen Fällen wird auch im Dezember oder Jänner nochmals zu einer Oxalsäure-Verdampfung geraten. Jede erlegte Milbe wirkt sich positiv auf die Gesundheit unserer Bienen aus. Also Weidmannsheil und auf zur Milbenjagd!
Mit dem 31.12 endet auch die Zeitspanne der VIS-Meldeverpflichtung. Jeder, der seine Völkeranzahl noch nicht in das VIS-Meldesystem eingetragen hat, muss dies umgehend erledigen!
Die Winterstarre unserer Bienen bedeutet aber nicht, dass auch wir Imker es ihnen gleichtun müssen. Die Winterzeit ist jene Zeit, wo sich die Imker bereits für die kommende Saison bestmöglich vorbereiten. Üblicherweise werden jetzt die Rähmchen und Beuten gesäubert und wieder in Stand gesetzt. Wachs wird eingeschmolzen und entweder zu Kerzen (Wachs aus oft bebrüteten Waben) oder zu neuen Mittelwänden gegossen oder gepresst (Entdeckelungswachs und Wachs aus Drohnenbau und Wildbau). Jetzt ist meist auch ausreichend Zeit vorhanden, um sich grundlegende Gedanken um die Zukunft der eigenen Bienenhaltung zu machen.
Die Fluglöcher sollten über die Wintermonate hinweg nicht eingeengt sein. Die kalte Luft in der Bienenwohnung – kalte Luft sinkt ja bekanntlich ab – muss entweichen können. Somit bildet sich dann auch kaum Kondenswasser.
Leider berichten – aufgrund des Klimawandels – immer häufiger Imker auch Mitte und Ende November von vielen Milben auf den Stockwindeln. In solchen Fällen wird auch im Dezember oder Jänner nochmals zu einer Oxalsäure-Verdampfung geraten. Jede erlegte Milbe wirkt sich positiv auf die Gesundheit unserer Bienen aus. Also Weidmannsheil und auf zur Milbenjagd!
Mit dem 31.12 endet auch die Zeitspanne der VIS-Meldeverpflichtung. Jeder, der seine Völkeranzahl noch nicht in das VIS-Meldesystem eingetragen hat, muss dies umgehend erledigen!
Die Winterstarre unserer Bienen bedeutet aber nicht, dass auch wir Imker es ihnen gleichtun müssen. Die Winterzeit ist jene Zeit, wo sich die Imker bereits für die kommende Saison bestmöglich vorbereiten. Üblicherweise werden jetzt die Rähmchen und Beuten gesäubert und wieder in Stand gesetzt. Wachs wird eingeschmolzen und entweder zu Kerzen (Wachs aus oft bebrüteten Waben) oder zu neuen Mittelwänden gegossen oder gepresst (Entdeckelungswachs und Wachs aus Drohnenbau und Wildbau). Jetzt ist meist auch ausreichend Zeit vorhanden, um sich grundlegende Gedanken um die Zukunft der eigenen Bienenhaltung zu machen.












