Sperrgebiete der Amerikanischen Faulbrut in Österreich, Deutschland und der Schweiz.

Basi0478

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Sperrgebiete der Amerikanischen Faulbrut in Österreich, Deutschland und der Schweiz.

http://imkerkataster.de/fbk_at.php

würde mich aber schon interessieren wo so was zu erfahren wäre...??


lg mark
 

Josef Gruber

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AW: Sperrgebiete der Amerikanischen Faulbrut in Österreich, Deutschland und der Schwe

Hallo Mark!

Der Imkerkataster ist zumindest in der Steiermark nicht aktuell, bei uns schauts viel, viel böser aus.

für Oberösterreich:
http://www.imkereizentrum.at/labor/faulbrut-sperrgebiete.html

für die Steiermark:
http://b-gis.at/AfbQuarMain.php?id=9&la=1&ar=2006

Veterinnärnachrichten, aber Achtung dieser Bericht ist vom Zeitraum Mai 2013
https://www.verbrauchergesundheit.g...nachrichten/2013/05/AVN_5_2013_ges.pdf?3wppz2

Gruß Sepp
 

Drohn55

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AW: Sperrgebiete der Amerikanischen Faulbrut in Österreich, Deutschland und der Schwe

Hallo,
hier die neuesten Nachrichten aus Sachsen, sprich Rußchamtz (Chemnitz)
-jetzt hat es uns auch erwischt - morgen kommt der Fetterinär und sein Amt zu mir.
Hoffentlich bleibt alles beim "alten", also der Befund negativ, damit wäre das Ergebnis positiv.

schaun mer mal

Wolfgang
 

Salsa

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AW: Sperrgebiete der Amerikanischen Faulbrut in Österreich, Deutschland und der Schwe

Die AFB ist echt böse, ich habe immer Mitgefühl mit den getroffenen Imkern.
Vor Kurzem habe ich auch erfahren, dass in Magdeburg ein Verdachtsfall gibt. Ich war ja vor einem Jahr in Mageburg. Ich habe letztes Jahr nachm Abschleudern eine Totale Bauerneuerung durchgeführt und meine Völker auf Anfangsstreifen geschlagen, eigentlich wegen Naturbau. Aber im Nachhinein finde ich das gerade gut, das ist ja wie eine "Kunstschwarmsanierung" und kann integriert in einer Betriebsweise bzg AFB nicht verkehrt sein!
Ein Grund, warum ich Betriebsweisen, wie die von Chrigel, sympatisch finde, denn es kann jedem treffen und in jeder Zeit.
 
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Chrigel

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AW: Sperrgebiete der Amerikanischen Faulbrut in Österreich, Deutschland und der Schwe

Ein Grund, warum ich Betriebsweisen, wie die von Chrigel, sympatische finde, denn es kann jedem treffen und in jeder Zeit.

Betriebsweisen in der Art von 5 B bilden einerseits gute Strategieen gegen die Varroa und haben andererseits eine hervorragende präventive Wirkung gegen Brutkrankheiten, weil mit jeder Anwendung sämtliche bebrüteten Waben innert Monatsfrist aus dem Betrieb genommen werden.
Ich imkere in unmittelbarer Nähe zu den Sperrzonen von Europ. Faulbrut/Sauerbrut. Mein 5 B Verfahren hat meinen Völkern Varroaschäden und Brutkrankheiten bis heute erspart und ich bin auch für dieses bezw. das kommende Jahr zuversichtlich, auch wenn die Situation in meiner nähern Umgebung bedrohlich ist.
Der Kartenausschnitt zeigt Glarus mit den Sperrzonen. Meine Bienen stehen westlich der kleinen Ortschaft Riedern nur knappe 2 km von den gesperrten Ständen entfernt.
Bildschirmfoto 2014-06-16 um 23.11.44.jpg
mfG Christian
 

Drohn55

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AW: Sperrgebiete der Amerikanischen Faulbrut in Österreich, Deutschland und der Schwe

So,
die Veterinär(in) ist durch - naja, schaun mer mal.
Die Damen (Amt und Doktorin) waren erstmal vom inneren meines Standes sehr angetan - das hat mich zwar gefreut, aber der Grund ist doch sch...
Jetzt steh ich voll im Sperrgebiet und muss alles über mich "ergehen" lassen, hoffentlich kommt es nicht zum Äußersten, sprich abschwefeln und verbrennen ... optisch sah es jedenfalls nicht so aus.
Bis auf mein abgeschwärmtes Volk waren alle ziemlich fit, nur mit Honig wird es dieses Jahr wohl schlecht aussehen.

viele Grüße von einem auf einen negativen Befund hoffenden (das wäre ja dann positiv)

Drohn55
 

Bienalf

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AW: Sperrgebiete der Amerikanischen Faulbrut in Österreich, Deutschland und der Schwe

Wie ein schlechtes Omen diese Meldung.

Morgen hat sich aus heiteren Himmel der Amtstierarzt und der Bienensachverständige angekündigt wegen des Verdachtes der Faulbrut in Magdeburg.

Mal sehen was die sagen.
 

Bumble Bee

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AW: Sperrgebiete der Amerikanischen Faulbrut in Österreich, Deutschland und der Schwe

Ich dachte abschwefeln und verbrennen, ist nicht mehr Stand der Dinge, macht man heute nicht eher eine Sanierung, Kunstschwarmbildung und neue Beuten bzw, desinfizieren ?

Gott sei Dank ist hier zur Zeit nichts, bis letztem Jahr war hier auch ein Sperrgebiet.
 

Hagen

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AW: Sperrgebiete der Amerikanischen Faulbrut in Österreich, Deutschland und der Schwe

Ich dachte abschwefeln und verbrennen, ist nicht mehr Stand der Dinge, macht man heute nicht eher eine Sanierung, Kunstschwarmbildung und neue Beuten bzw, desinfizieren ?

Hallo,

es kommt darauf an, wie die Klinik in dem jeweiligen Volk aus sieht.
Auch mich hat es getroffen in diesem Jahr.
Ich bin in einem Sperrbezirk.
Schon im letzten Jahr waren exorbitant viele Varroen zu zählen,
dies bei einem Volk, bei dem ich die totale Brutentnahme durchführte.
Danach Milchsäurebehandlung.
Dann war drei Wochen keine Varoa zu finden.
Plötzlich, von einem Tag auf den anderen, war das Volk über der Schadschwelle.
ICh vermutete nicht gepflegte Bienenvölker in der Nähe, speziell dachte ich an einen
verstorbenen Imker. ICh kannte den Mann nicht und seine Angehörigen auch nicht.
Vor ein paar Wochen stand dann auch der Bienensachverständige bei mir auf der Matte.
Es wurden alle Völker durchgesehen. Diese wiesen aber keinerlei klinischen Befund auf.
Dann wurden Futterkranzproben entnommen.
Zwei Völker hatten den Erreger, der Rest der Völker nur Sporen, eines war "clean".

Ich habe seit dem engen Kontakt zum Amtstierarzt. Es galt die Quelle zu finden
und wir erwägten Glascontainer (Honiggläser aus dem Supermarkt mit Restmengen),
umstehende Völker von Wanderimkern, und auch evtl. Völker der verstorbenen Imkers.
Das Veterinäramt ordnete schließlich die Untersuchung des Anwesens des verstorbenen Imkers
an.
Dies war dann ein Volltreffer. Laut Amtstierarzt hätte man dort Bilder für Lehrbücher machen können.
Der gesamte Stand war in einem total desolaten Zustand. Offenbar hat ein Angehöriger versucht die
Bienen weiter zu halten - mit katastrophalem Ergebnis.
Das schlimme ist, der Stand ist nur ca. 300m von meinem entfernt.
Diese Völker wurden meinen Informationen nach abgeschwefelt, für viele Beuten und Rähmchen
wurde die Verbrennung in einer Anlage angeordnet.
Ich hatte glück, laut Amtstierarzt, dass ich auf sauberen Wabenbau achte, denn er hätte noch nie
erlebt, dass auf frischen Waben sich der Erreger stark ausgebreitet hätte.
Mein Stand wird nach der Sanierung des anderen Standes dann vom Veterinärsamt noch einmal
untersucht und Proben genommen.
Eventuell müssen zwei meiner Völker als Kehrschwarm saniert werden.
Dies ist aber nicht schlimm, denn bei diesen hätte ich zur gegebenen Zeit
eh die 5 B - Methode angewendet.
Einziger Unterschied ist, dass nun eine Brutperiode verloren gehen wird.

In so fern kann ich Chrigels Ausführungen und Erfahrungen untermauern.
Es war allerdings Glück, dass ich mich für eine Betriebsweise entschied, die sich
an die 5 B anlehnt.
Ich vermute, es hätte mich richtig getroffen, denn diese kranken schwachen Völker
wurden sicher von meinen beräubert.

Es kann zwar jeden treffen, aber Wabenhygiene mit einem jährlichen komplett - Tausch
ist schon ein sehr guter Schutz.

VG
Hagen
 

Bumble Bee

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AW: Sperrgebiete der Amerikanischen Faulbrut in Österreich, Deutschland und der Schwe

Das mit der Wabenhygiene scheint wirklich ein sehr wichtiger Punkt zu sein. Ich denke ich werde da auch sehr viel Wert darauf legen, bin ja gerad erst dabei die passende Betriebsweise für mich zu finden.

Danke für den Bericht.
 

Drohn55

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Hallo Leute,
also - vor allem an Heuwender & Co.:
Der Sperrbezirk umfasst die Chemnitzer Stadtteile Glösa-Draisdorf, Furth, Ebersdorf (da bin ich betroffen) und Hilbersdorf.
Stand heute alles im Amtsblatt Chemnitz.

viele Grüße vom Drohn55
 

heuwender

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AW: Sperrgebiete der Amerikanischen Faulbrut in Österreich, Deutschland und der Schwe

Danke, Wolfgang, für die Info. Ist bekannt, aber im Hinblick auf die enorme Schwarmdichte kann man das nicht oft genug erwähnen!!

Ich hoffe, deine Proben sind im positiven Sinne negativ!!
 

Bienalf

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AW: Sperrgebiete der Amerikanischen Faulbrut in Österreich, Deutschland und der Schwe

Bei mir war ja gestern die Kontrolle durchgeführt worden.

Dem Anschein nach ist äußerlich keine Faulbrut zu erkennen gewesen.Auf einer Wabe war die Brut schlecht verdeckelt.

Von jedem Volk wurden wurden Proben mitgenommen. Mal sehen ob irgendwo Sporen zu finden sind.

Auf jeden Fall ist der infizierte Bienenstand im Flugbereich meiner Bienen.

Namen wurden nicht genannt. Es gibt aber nur zwei mir bekannte Möglichkeiten.

Ich habe jetzt also Bienen im Sperrbezirk mit den Einschränkungen die so etwas mit sich bringt.
 

Salsa

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AW: Sperrgebiete der Amerikanischen Faulbrut in Österreich, Deutschland und der Schwe

Namen wurden nicht genannt. Es gibt aber nur zwei mir bekannte Möglichkeiten.
Hast du die E-Mail vom Imkervereien bekommen, da ist ein Link, der genau zeigt, wo der infizierter Stand ist, sonst kann ich dir den Link weiterleiten.

Es ist egal bei welchen Imkern das entdeckt wird. Imker, die es melden, sind höchstwahrscheinlich nicht die Verursacher. Meist sind es vernachlässigte Stände in der Nähe verantwörtlich, aber deren Imker kennt kaum jemand, da sie meist nicht im Verein sind und Kontakt und Austausch mit anderen Imkern meiden.

Wer sowas meldet und seine Völker freiwillig untersuchen lässt, verdient ein großes Respekt!

LG salsa
 

happybee

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Eigene Kö Zucht ja/nein
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Hallo liebe Leut!

Irgendwie komme ich mit der Suchfunktion nicht so klar =( ich fand nichts bzgl. B 5 (also diese Methode). Ich bin ein Freund von intensiven Wabenumtrieb und liebe weiße Waben, daher würde mich interessieren um was es bei der B 5 Methode geht um eventuell die eine oder andere Anregung noch in meinem Wabenumtrieb integrieren zu können.

Weiß jemand von euch, wie das mit der Futterkranzprobe funktioniert? Kostet das viel? Wird man da über den Verein was die Kosten betrifft unterstützt? Ich glaub da muss ich mal meinen Obmann diesbezüglich fragen. Grundsätzlich würde ich es toll finden, kostengünstig jedes Jahr Proben untersuchen lassen zu können.

Tut mir Leid für die vielen Fragen, ich fühle mich gerade wie ein Kleinkind das das erste Mal im Tiergarten Schönbrunn unterwegs ist ;)

lieben Gruß,
Michi

P.S.: Allen AFB-Betroffenen möchte ich noch viel Kraft und Glück zu den Probentests wünschen!
 

Nils

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Ich schließe mich auch gleich mit einer Frage an:

Wie läuft das denn wenn der Amtsvet kommt und die Völker sehen will? Macht der die selber auf und zieht Waben oder schaut er dem Imker über die Schulter?

Nils
 

Bienalf

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Nein
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Wer sowas meldet und seine Völker freiwillig untersuchen lässt, verdient ein großes Respekt!

Hier gebe ich Salsa völlig recht. Es gehört zu einem ehrlichem Charakter solch Seuchenausbruch großflächig verhindern zu helfen.
Wie läuft das denn wenn der Amtsvet kommt und die Völker sehen will? Macht der die selber auf und zieht Waben oder schaut er dem Imker über die Schulter?

Nils

Bei mir hat der Bienensachverständige jede Wabe selbst gezogen und beurteilt. Der Amtsveterinär hat sich in einigem Abstand das Ergebnis notiert.
Im Anschluß wurde ein Protokoll aufgesetzt was ich gegengezeichnet habe.



Hast du die E-Mail vom Imkervereien bekommen, da ist ein Link, der genau zeigt, wo der infizierter Stand ist, sonst kann ich dir den Link weiterleiten.

Habe ich nicht bekommen. Schick mir doch bitte den Link.
 

beivogl

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Abend

@happybee

Futterkranzprobe: Man(n) nehme mit einem Löfferl aus dem Futterkranz eines Bienenvolkes eine Probe. Also eine Brutwabe, nach dem Pollenkranz ist der Futterkranz imoptimalen Fall.

Futter das eben an die Bienebut anschließt, da spricht manvom Futterkranz.

Kosten in der Steiermark gefördert , rund €11.- in OÖ sicher ähnlich, ihr habt ja ein Labor in Linz. (Frau Wimmer)

Es wird reichen wenn man in ein 1/4kg Honigglas 1nen cmreinlöffelt.

Natürlich gäbe es auch ein Kunststoffmessbecherl vom Labor, es ist auch möglich mehrere Probenvon bis zu 5 Völker in ein Glas zugeben. Wichtig bei jedem Volk ein saubererLöffel , es ist dann eine Sammelprobe und man könnte das Volk mit einer höherenBelastung von Sporen nicht bestimmen….

Als Überblich reicht es aber, sollte die Belastung e erhöht sein reden wir weiter…..



beivogl



 
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Drohn55

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Schwarmverhinderung wie
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Eigene Kö Zucht ja/nein
Ja
AW: Sperrgebiete der Amerikanischen Faulbrut in Österreich, Deutschland und der Schwe

Nun ja,
der Amtsschimmel scheint mir aber doch nur ein lahmer Gaul zu sein:
Gestern rief (bei Abwesenheit meinerseits) die Feuerwehr schon wieder bei mir an - zum Schwarmfang. Meine Gudsde hat denen erst mal klargemacht, dass das derzeit wegen des Sperrbezirks nicht möglich ist. Hoffentlich haben die das auch begriffen ... das ist eben "amtsübergreifende Zusammenarbeit" :SM_1_02:
schaun mer mal, wie es weitergeht - diese Woche sollen evtl. die Ergebnisse kommen.

viele Grüße

Drohn55
 
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